Kompression

Kompression wird in der Medizin schon seit Jahrhunderten angewendet. Früher standen jedoch keine Kompressionsstrümpfe zur Verfügung, Bandagen wurden eingesetzt. Unten finden Sie eine Übersicht aller Artikel zum Thema Kompression:

Mit Kompressionsstrümpfen auf die Wanderung

Bereits verfärben sich die ersten Blätter und die Temperaturen sind nicht mehr ganz so heiss wie im Sommer. Die idealen Voraussetzungen also für eine schöne Herbstwanderung. Damit der Ausflug auch für die Beine eine Freude wird, empfiehlt es sich, Wandersocken mit Kompression zu tragen.

Leichte Beine, weniger Krämpfe

Wandern ist gesund für Körper und Seele. Für die Beine kann das lange Gehen aber eine Belastung sein. Das macht sich durch Müdigkeits- und Schweregefühle, geschwollene Füsse oder Krämpfe bemerkbar. Wer beim Wandern Kompressionsstrümpfe trägt, kann diese Beschwerden vorbeugen.

Kompressionsstrümpfe üben einen normierten Druck auf das Bein aus, welcher an der Fessel sein Maximum hat und gegen oben hin abnimmt. Dieser abnehmende Druckverlauf unterstützt den venösen Blutfluss in Richtung Herzen. Die verbesserte Durchblutung wirkt sich positiv auf den Abtransport von Abbaustoffen aus den Zellen aus.

Die Wirkung ist eindeutig. Spürbar leichtere Beine, weniger Krämpfe und weniger Muskelkater nach der Wanderung sprechen für Kompressionsstrümpfe.

Wandersocken mit Kompression

Grundsätzlich kann man zum Wandern einen beliebigen Kompressionsstrumpf anziehen. Viele Hersteller bieten aber spezielle Wandersocken an, welche eine unterstützende Kompression mit den Vorteilen von normalen Wandersocken verbindet.

Sigvaris Sports Mountain

Sigvaris WandersockenDie Sigvaris Sports Mountain fallen mit ihrer roten Farbe und dem Edelweiss sofort auf. Für maximale Sicherheit sorgt der reflektierende Sigvaris Schriftzug. Aber nicht nur optisch sind die Wandersocken erstklassig. Der weich gepolsterte Fussbereich mit extra hoher Ferse schützt die Füsse in den Wanderschuhen zuverlässig vor Druckstellen und Blasen.

Ein spezielles Gestrick über dem Rist verhindert Einschnürungen und erlaubt maximale Bewegungsfreiheit. Auch die Materialzusammensetzung kann überzeugen. Dank 25% Polycolon bleiben die Fasern angenehm trocken und leiten Feuchtigkeit schnell von der Haut weg.

CEP Merino Outdoor progressiv+

CEP merino outdoorWer‘s gerne etwas wärmer mag, wählt die CEP Merion Outdoor progressiv+ mit Merinowolle und Seide. Die Kombination der verschiedenen Naturfasern garantiert ein angenehmes Hautklima sowie ein gutes Feuchtigkeitsmanagement.

Um den Fuss vor Druckstellen zu schützen ist die Fusssohle mit einer weichen Polsterung ausgestattet. Weitere Polsterzonen über dem Knöchel und dem Grosszehen-Grundgelenk schonen die Füsse auch in schweren Wanderschuhen.

Kompressionsstrümpfe vorbeugend tragen

Medizinische Kompressionsstrümpfe sind für viele Personen erst ein Thema, wenn ein ausgeprägtes Venenleiden besteht, die Beine anschwellen oder nach einer Operation. Dabei können die Strümpfe auch vorbeugend getragen werden und ermöglichen es so, die Venengesundheit möglichst lagen zu erhalten und das Risiko für Thrombosen oder ein sekundäres Lymphödem zu senken. Einige Beispiele für die präventive Wirkung von Kompressionsstrümpfen.

In der Schwangerschaft

Sigvaris Schwangerschaftsstrümpfe

z.B. Sigvaris Comfort Materna

Um das Ungeborene optimal zu versorgen, nimmt die Blutmenge in der Schwangerschaft zu. Die Hormone lockern ausserdem das Gewebe und die immer grösser werdende Gebärmutter drückt auf die Venen, welche das Blut von den Beinen zum Herzen transportieren. Die Venen erweitern sich und können Ihre Funktion nicht mehr vollständig erfüllen. Es kann zu abendlichen Knöchelschwellungen, Beschwerden und Krampfadern kommen. Im schlimmsten Fall kommt es durch den verringerten Blutfluss sogar zu einer Thrombose, welche das Leben von Mutter und Kind gefährden kann. Kompressionsstrümpfe können alle beschriebenen Probleme vorbeugen.

Trotzdem verschreiben leider immer noch nicht alle Gynäkologen Kompressionsstrümpfe an Schwangere. Dabei ist die Wirksamkeit in unzähligen wissenschaftlichen Studien belegt worden und auch die Krankenkassen kennen die Vorteile für die Gesundheit. Aus diesem Grund werden in der Schwangerschaft 2 Paar Kompressionsstrümpfe vergütet und zwar auch dann, wenn der Selbstbehalt/Franchise noch nicht aufgebraucht ist (auf dem Rezept muss der Zusatz „Mutterschaft“ angebracht werden).

Auf Reisen

Reisestrümpfe viva micro 18

z.B. Viva micro 18

Immer häufiger werden weite Reisen mit dem Flugzeug, Car oder Auto unternommen. Während man sich schon auf die schönste Zeit im Jahr freut, leiden die Beine oft. Fehlende Bewegung, trockene Luft und geringe Trinkmengen lassen das Blut dicker werden. Es entstehen ideale Bedingungen für die Entstehung von Gerinnseln im Bein, oft im Unterschenkel. Lösen sich diese Thromben, und gelangen zur Lunge, kann dies in einer teilweise tödlichen Lungenembolie enden.

Besteht kein erhöhtes Thromboserisiko, müssen zur Prophylaxe nicht einmal medizinische Kompressionsstrümpfe getragen werden. Bereits relativ kostengünstige Reisestrümpfe haben eine gute vorbeugende Wirkung. Lesen Sie auch unseren Artikel Reisethrombose mit Strümpfen vorbeugen.

Bei der Arbeit

Kniestrümpfe mediven active

z.B. mediven active

Einen Grossteil des Tages verbringt man bei der Arbeit. Wer eine sitzende oder stehende Tätigkeit ausübt wird am Abend gelegentlich müde und schwere Beine haben. Das sind klare Zeichen, dass die Venen überlastet wurden und es können auch Vorboten von ernsthaften Venenleiden wie Krampfadern und chronischer venöser Insuffizienz sein.

Durch die fehlende Bewegung wird die Wadenpumpe, also die Muskulatur welche das Blut aus den Venen pumpt, nicht aktiviert. Die Blutmenge in den Beinvenen und damit der Druck gegen die Gefässwände nehmen zu.

Kompressionsstrümpfe üben von aussen einen Druck auf das Bein aus, welcher den Venendurchmesser verkleinert und so den venösen Rückfluss fördert. Neben der positiven Auswirkung auf die Venengesundheit, haben die Kompressionsstrümpfe noch einen weiteren Vorteil, sie beugen Müdigkeits- und Schweregefühle vor. Man kann entspannter und konzentrierter arbeiten, denn auch nach einem langen Tag im Büro oder an der Messe tun die Beine nicht weh.

Immer mehr Unternehmen wissen von diesen Vorteilen und versorgen Ihre Mitarbeitenden mit Strümpfen.

Nach Operationen

Venosan Kompressionsstrumpf

z.B. Venosan 4002

Operationen im Bauchraum, an der Hüfte oder am Bein erhöhen das Thromboserisiko. Schwellungen am Knöchel sind ebenfalls keine Seltenheit nach diesen Eingriffen. Um das Thromboserisiko zu senken wird den meisten Patienten im Spital Heparin gespritzt und ein Antiemboliestrumpf (AES) angezogen. Der AES ist ein kostengünstiger, meist weisser Strumpf mit leichter Kompression, der nur während dem Spitalaufenthalt getragen wird.

Auch nach dem Spitalaustritt sollte die Thromboseprophylaxe nicht vernachlässigt werden. Der Arzt verschreibt oft Medikamente, die auch zu Hause noch eingenommen oder gespritzt werden müssen und im Idealfall noch zwei Paar Kompressionsstrümpfen. Erkundigen Sie sich aktiv über Ihr postoperatives Thromboserisiko!

Nach Krebsbehandlung

Armstrumpf Venosan

z.B. Venosan 7002 ZG

Bildet der Krebs Metastasen, finden sich diese oft in den Lymphknoten. Um die Heilungschancen zu erhöhen, müssen die Knoten deshalb entfernt werden. Diese Massnahme ist unumgänglich, führt dem Lymphsystem aber unter Umständen erheblichen Schaden zu. So leiden etwa 25% der operierten Brustkrebspatienten mit Lymphkontenentfernung an einem sekundären Lymphödem, also an einer Schwellung des Arms, weil die lymphpflichtige Last (Wasser, Proteine…) nicht mehr ausreichend abtransportiert wird. Das lässt sich zwar nicht immer verhindern, durch das präventive Tragen eines Armkompressionsstrumpfs, regelmässige Lymphdrainage (manuell oder apparativ) und das Durchführen von speziellen Gymnastikübungen lässt sich das Risiko an einem Lymphödem zu erkranken aber senken.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Verbesserte Qualität beim VASOprime wave4

Das Lymphdrainagegerät wave4 der Schweizer Marke VASOprime ist jetzt noch besser. Die Steuerung wurde so optimiert, dass der Druck noch genauer dosiert wird und während des ganzen Zyklus aufrechterhalten bleibt. Die Anwendung bleibt dabei wie gewohnt einfach.

Die Steuerung bei Lymphdrainagegeräten

Es gibt drei Steuerungsvarianten bei Lymphdrainagegeräten. Durch die Steuerung wird sichergestellt, dass die Manschette den gewünschten Druck am Bein oder Arm appliziert.

Zeitsteuerung: Bei zeitgesteuerten Lymphdrainagegeräten schaltet die Pumpe immer nach einem vorgegebenen Zeitintervall aus. Damit bei einem zeitgesteuerten Gerät der gewünschte Druck erreicht werden kann, muss die Manschette dem Arm- oder Beinumfang exakt angepasst werden. Dennoch ist diese Steuerungsvariante nicht besonders genau und wird deshalb selten eingesetzt.

Drucksteuerung: Bei druckgesteuerten Lymphdrainagegeräten schaltet die Pumpe dann aus, wenn der gewünschte Druck in der befüllten Kammer der Manschette erreicht ist. So wird sichergestellt, dass der Druck immer korrekt ist, auch wenn die Beinumfänge durch die Schwellungen nicht immer gleich sind. Auch gegen Ende der Behandlung, wenn das Ödem schon gut entstaut ist, lässt der angewendete Druck nicht nach. Wer ein medizinisches Lymphdrainagegerät anschafft sollte darauf achten, dass eine Drucksteuerung oder eine kombinierte Steuerung eingebaut ist.

Kombinierte Steuerung: Bei druck- und zeitgesteuertes Lymphdrainagegerät wird die Pumpaktivität unterbrochen wenn der gewünschte Druck in den Kammern erreicht ist. Wird dieser jedoch nicht in einer vorgegebenen Zeit erreicht, schaltet die Pumpe aus, bevor der Druck erreicht ist. Dadurch wird erreicht, dass ein Zyklus vom aufpumpen der ersten Kammer bis zum Ablassen des Drucks nicht länger als eine vorbestimmte Zeit dauert, was maximale Anwendungssicherheit gewährleistet. Bei Lymphdrainagegeräten mit kombinierter Steuerung wird im ersten Zyklus oft noch nicht der gewünschte Druck erreicht. Dabei handelt es sich nicht um eine Fehlfunktion, spätestens ab dem dritten Intervall wird der gewünschte Druck immer erreicht. Das VASOprime wave4 ist mit einer kombinierten Steuerung ausgestattet.

Konstanter Druck durch Nachpumpen

Die VASOpirme Geräte der neuesten Generation sind mit einer Nachpumpfunktion verbessert worden. Das heisst, jede Kammer der Manschette wird wie gewohnt druck- und zeitgesteuert aufgepumpt. Ist der gewünschte Druck in der Kammer erreicht, wird dieser neu nach einer Sekunde noch einmal überprüft und bei Bedarf noch ein- bis zweimal nachkorrigiert bevor das Aufpumpen der nächsten Kammer beginnt.

Weshalb braucht es die neue Nachpumpfunktion?

Das Material der Arm- und Beinmanschetten ist sehr robust, gibt aber gerade bei der Anwendung von hohen Drücken der Belastung ein wenig nach. In Messungen lässt sich deshalb feststellen, dass der Druck in den Kammern der Manschette vom Zeitpunkt des Aufpumpens bis zum Ablassen leicht abnimmt. Mit der neuen Nachpumpfunktion wird der Nachgiebigkeit der Manschette Rechnung getragen. Es wird ein noch genauer dosierter und konstanterer Druck erreicht, was die Wirksamkeit der Therapie nochmals verbessert.

Bessere Wirkung, gleiche Anwendung

Für Sie als Anwenderin oder Anwender ändert sich durch die neue Nachpumpfunktion nichts an der Anwendung. Das VASOprime wave 4 der neuesten Generation ist gleich einfach zu bedienen wie die Geräte der vorherigen Generation. Nur die Wirksamkeit ist noch besser.

VASOprime wave 4 AIK-Gerät

Mehr über die AIK mit dem VASOprime wave 4.

Schwere Beine im Sommer

Laufen, sitzen, stehen – die Beine müssen während des Tages einiges aushalten. Müde und schwere Beine kennt deshalb fast Jede und Jeder. Manche trifft es nur selten, zum Beispiel nach einer ausgedehnten Wanderung oder nach einem langen Messetag. Andere leiden bei den steigenden Temperaturen zunehmend unter schweren Beinen. Die Ursachen dafür sind unterschiedlich.

Die Ursache von schweren Beinen

Schwere Beine können bei gesunden Venen auftreten, aber auch ein Anzeichen für eine bereits bestehende Venenschwäche sein. Langes Stehen, hohe Temperaturen und mangelnde Bewegung begünstigen Beinbeschwerden. Die Ursache ist in den Venen zu finden. Bewegungen der Wadenmuskulatur beim Gehen pumpen das Blut aus den Beinen zum Herz zurück, Klappen verhindern den Rückfluss von venösem Blut in den Gefässen. Bei langem Stehen oder Sitzen wird die Wadenpumpe nicht aktiviert und das Blut bleibt länger in den Venen. Durch den Druck wird Flüssigkeit aus dem Blut durch die Venenwand ins Gewebe gepresst. Dieses Phänomen ist verantwortlich für abendliche Beschwerden wie schwere Beine, Müdigkeitsgefühl und geschwollene Knöchel. Wenn diese Beschwerden nur selten und nach langem stehen auftreten besteht oft kein Grund zur Sorge.

Anders sieht es aus, wenn bereits Krampfadern und Besenreiser bestehen und die schweren Beine häufig auftreten. Das sind deutliche Anzeichen für eine Venenschwäche. In den geschlängelten, erweiterten Gefässen können die Venenklappen nicht mehr richtig schliessen und das Blut bleibt länger in den Beingefässen liegen (stase). Es kommt zu vermehrtem Austritt von Flüssigkeit ins Gewebe, was sich wiederum mit müden Beinen und Schweregefühl bemerkbar macht.

Hilfe bei müden, schweren Beinen

Bei schweren Beinen gibt es viele kleine Tipps und Tricks die Helfen. Als erstes sollte auf einen gesunden Lebensstil geachtet werden. Leichtes Essen und das Erreichen des Normalgewichts entlasten die Venen. Regelmässige Bewegung aktiviert die Wadenpumpe und regt den Blutfluss an. Um die Venen tagsüber zu unterstützen dienen Stütz- oder Kompressionsstrümpfe.

Bei gelegentlichen Beschwerden können schon sehr leichte Stützstrümpfe in Feinstrumpfqualität zur Linderung der Beschwerden beitragen. Der Fesseldruck sollte dabei mindesten 15mmHg betragen.

Wer noch mehr für seine Venengesundheit tun möchte kann mit Kompressionsstrümpfen der Klasse I wirkungsvoll vorsorgen.

Bestehen bereits Anzeichen einer Venenschwäche wie z.B. Krampfadern, ist idealerweise zu einem Klasse II Kompressionsstrumpf zu greifen.

Am Abend können schwere, müde Beine durch wechselwarme Duschen („Kneippen“) erfrischt werden. Auch leichtes Hochlagern ist wirkungsvoll um Beschwerden und Schwellungen zu reduzieren. Grundsätzlich gilt Laufen und Liegen ist gut für die Beine. Sitzen und Stehen stellen eine Belastung dar.

Bequeme Kompressionsstrümpfe

Jede und Jeder hat andere Ansprüche an seine Kompressionsstrümpfe. Ein häufiger Wunsch ist aber, dass die Strümpfe bequem sein sollen. Wer seinen Tag aktiv gestaltet oder während der Arbeit oft in die Knie gehen muss wünscht sich deshalb oft einen sehr elastischen Strumpf der sich den Bewegungen anpasst. Wir stellen Ihnen die bequemsten Kompressionsstrümpfe vor.

Venosan 4000Venosan 4000

Der Venosan 4000 ist hochelastisch und lässt sich dadurch einfach An- und Ausziehen. Einmal am Bein spürt man den Strumpf kaum mehr. Bewegungen passt er sich optimal an und schnürt auch bei gebeugten Gelenken nicht ein.

Weiter überzeugt der Strumpf durch eine hohe Atmungsaktivität und schnell trocknende Tactel-Fasern.

Sigvaris MagicSigvaris Magic

Der Sigvaris Magic ist zwar nicht ganz so elastisch wie der Venosan 4000, bietet dank feinem Maschenbild und dünnem Material aber trotzdem einen guten Tragekomfort ohne Einschnürungen. Der Strumpf passt sich dem Bein optimal an und überzeugt erst noch mit schöner Optik.

Die Magic gibt es übrigens jedes Jahr in den aktuellen Magic Colours!

Juzo SoftJuzo Soft

Das weiche, elastische Gestrick des Juzo soft liegt angenehm auf der Haut und passt sich Ihrer Form immer optimal an. Der bequeme Strumpf ist in neun verschiedenen Farbtönen erhältlich.

Für Herren

Die oben vorgestellten Venosan 4000 werden dank ihrer unvergleichlich hohen Elastizität auch von Herren gerne getragen, Es handelt sich allerdings um einen sehr feinen Strumpf. Herren die etwas festere Socken bevorzugen wählen deshalb häufig den Varisan Innova. Dieser ist zwar nicht hochelastisch, bietet dank hohem Baumwolleanteil aber einen unvergleichlichen Tragekomfort.

Worauf achten beim Strumpfkauf?

Wer körperlich arbeitet oder sich sonst viel bewegt wird mit den oben vorgestellten Socken sicherlich zufrieden sein, der Tragekomfort hängt aber immer auch vom persönlichen Empfinden ab. Wer mit seinen Kompressionsstrümpfen nicht klar kommt, sollte deshalb auch andere Lösungen ins Auge fassen. Oft hilft es einen Strumpf der nächst tieferen Kompressionsklasse zu wählen oder eine andere Marke auszuprobieren. Es gibt für jeden den passenden, bequemen Kompressionsstrumpf. Wenn Sie Ihren passenden Strumpf noch nicht gefunden haben beraten wir Sie gerne.